Der Produktpass verknüpft Konstruktion, Materialcodes, Pflegehinweise und Lebenslauf. Er liefert die Grundlage für Reparaturen, Rücknahmen und Ausschreibungen, weil Informationen reproduzierbar und verständlich sind. Mit eindeutigen IDs bleibt der Faden auch über Standortwechsel hinweg erhalten, sodass Nachweise nicht verloren gehen und Verantwortlichkeiten jederzeit geklärt sind.
Transparente Restwerte erlauben neue Geschäftsmodelle: Rücknahmeoptionen, Buy-Back, Miet- oder Pay-per-Use. Beschaffungsteams vergleichen Angebote nicht nur preislich, sondern über Gesamtkosten und Wiederverwendungsfähigkeit. So entstehen Partnerschaften mit Herstellern, die Qualität, Service und Rückführung glaubhaft kombinieren und damit Planungssicherheit sowie Budgetstabilität über viele Projektzyklen ermöglichen.
Gut gestaltete Dashboards verbinden technische Tiefe mit verständlicher Übersicht. Filter für Standorte, Bauteilarten und Zeiträume zeigen Trends, während Drill-downs konkrete Entscheidungen vorbereiten. Exportfunktionen versorgen Berichte und Stakeholder-Updates. So wird Fortschritt nicht geschätzt, sondern verlässlich kommuniziert, und Teams können gezielt dort ansetzen, wo der größte Nutzen entsteht.